Selige Freude -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 23. Jan 2015)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4505

für den 23. Jan 2015 - Autor:

Selige Freude

''Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus''.

Philipper 4, 4-7 *©*
 

Über den Frieden heißt es im vierten Kapitel des Philipperbriefes von Paulus im Vers 7, daß dieser Friede höher ist als alle Vernunft. Dasselbe kann man sicherlich in dem Zusammenhang auch über die Freude sagen. Friede und Freude gehören hier zusammen und das eine hat unmittelbar mit dem anderen zu tun. Und beides wiederum ist nicht von dieser Welt. Diese Welt kann darüber nur den Kopf schütteln und am Realismus der Person zweifeln, wenn diese sich in aller Freude tatsächlich um nichts sorgen soll und auch will. So einen Menschen müsste man doch als grenzenlos naiv und lebensuntüchtig bezeichnen!? Ja, es ist weltlich gesehen nicht vernünftig sein Leben so anzugehen. Aber das sagt der Text ja auch aus, daß wir es hier mit einer übernatürlichen Sache zu tun haben, die diese Welt nicht versteht. Aber wir dürfen auch nicht auf halber Strecke stehen bleiben und unseren Glauben nur aussitzen und darauf warten, daß uns die gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen. So ist das sicherlich nicht gemeint. Es geht bei der Freude inhaltlich auch um Bitten, Beten, Flehen und Danksagung vor Gott. David schreibt in Psalm 37, 3-8 wie wir das praktisch verstehen können: ''Hoffe auf den HERRN und tu Gutes, bleibe im Lande und nähre dich redlich. Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohlmachen und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag. Sei stille dem HERRN und warte auf ihn. Entrüste dich nicht über den, dem es gut geht, der seinen Mutwillen treibt. Steh ab vom Zorn und lass den Grimm, entrüste dich nicht, damit du nicht Unrecht tust''.

Und wenn wir das so umzusetzen versuchen und uns auf diese wunderbaren Zusagen und Verheißungen im Gebet berufen, werden wir diese Freude und diesen Frieden auch erleben und weltlich gesehen auch überhaupt keine Probleme damit haben unvernünftig zu sein. Nicht an Gott zu glauben ist unvernünftig auch gerade dann, wenn uns heutzutage genau das Gegenteil vermittelt werden soll. Leider machen viele Außenstehende keinen Unterschied zwischen dem, was in der Bibel als ''Glauben'' bezeichnet und vermittelt wird, und was manche scheinbar fromme Menschen daraus machen. Da wird nur gesehen, daß sich manche im Namen eines Gottes die Köpfe einschlagen oder Andersgläubige niedermachen wollen und sich ohne Rücksicht auf Verluste verfolgen. Das ist in der Tat unvernünftig. Der Glaube wird so eher als ein psychisches Krankheitsbild und Fanatismus bewertet und gesehen. Aber diese Art von Glauben meint die Bibel nicht. Der biblische Glauben ist konsequent aber nicht gefährlich. Es geht hier um den Glauben und den Frieden und die Freude im HERRN! Es geht nicht um Religionen, Theologie oder Kirchen oder Politik, sondern um Jesus Christus, unseren HERRN und Heiland. Er allein ist der Anker unserer Seele (Hebräer 6,19) und der einzige Weg zu Gott (Johannes 14,6) und wir sind gerecht durch den Glauben an ihn und sein Evangelium (Hebräer 10,38). Aus diesem Grund und Boden heraus leben wir und dürfen unser Leben gestalten in aller Freude und mit dem Segen Gottes. Das ist Grund zur Freude, auch wenn nicht jeder Tag dem anderen gleicht und wir manche Schwierigkeiten haben und das Leben manchmal mühsam sein kann. Aber gerade dann zeigen wir der Welt, daß wir trotzdem Frieden und Freude haben können, weil wir den allmächtigen Gott hinter und über uns stehen haben - komme was wolle!

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