Wer überwindet... -Teil 2 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 16. Nov 2014)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4437

für den 16. Nov 2014 - Autor:

Wer überwindet... -Teil 2

....werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich siegreich ueberwand und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinem Thron.

Offb.3,21 *©*
 

Versprechungen kennen wir alle. Vor einem halben Jahr lud mich jemand zum Mittagessen ein. Es klappte wegen einer Erkältung nicht. Sie versprach aber, dass wir es nachholen. Bis heute kam keine Einladung. Warum geben Menschen Versprechen ab, die sie nicht einhalten können? Sind es überhaupt ernst gemeinte Worte oder leere Worthülsen? Sie werden oft nicht gehalten. Was wird in den Sendschreiben versprochen?
....und meine Werke bis ans Ende festhält. dem will ich Macht verleihen über die Völker. Und er wird sie mit eisernem Stab weiden, wie man töpferne Gefäße zerschlägt, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe. Und ich gebe ihm den Morgenstern.« (Offb. 2,26.27 )....wird mit leuchtenden Kleidern bekleidet werden und nimmermehr wird sein Name aus dem Buch des Lebens ausgewischt werden und sein Name wird bekannt werden vor meinem Vater und seinen Engeln.« (3,5 )...den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird dann nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, das neue Jerusalem, das aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt; und meinen Namen, den Neuen.« (3,12 )....werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich siegreich ueberwand und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinem Thron.« (3,21 )

2. Die zweite hauptsächliche Verheissung bezieht sich auf die Identität, das heisst, das ich weiss, wer ich bin. Dies wird in der Bibel sehr oft mit dem Namen verbunden. Der Name beschreibt, wer ich bin, er gibt mir meine Persönlichkeit und Identität. Wer siegreich überwindet oder durch den Glauben anJesus soll einen neuen Namen auf einen weissen Stein geschrieben bekommen; sein Name steht unauslöschlich im Buche des Lebens und wird vor dem himmlischen Vater und seinen Engeln bekannt und auf Ihn wird der Name Gottes, des neuen Jerusalems und der Name Christi geschrieben. Sein Platz als Gerechter, gekleidet in leuchtenden Kleidern, ist in der ständigen Gegenwart Gottes als Säule des Tempels, ja, sogar mit ihm auf dem Thron zu sitzen! Es ist interessant, dass der Glaube uns unsere Identität gibt. Dies stimmt für alle Menschen, ob Christen oder Nichtchristen. Wieviele finden ihre Identität im Vertrauen oder Glauben an irgendein menschliches Idol, einen Star oder Schauspieler. Wieviele glauben, dass irgendwelche Fähigkeiten, materieller Besitz, mehr Geld usw., ihnen ihre Persönlichkeit geben würde: ''Wenn...dann bin ich!'' Wenn ich diese Figur, dieses Idealgewicht, diese Frisur, diese Kleider, diesen Lebensstandard etc haben würde, dann wäre ich wer!? Der Glaube gibt uns unsere Persönlichkeit, die Frage ist nur, welcher Glaube? Der Glaube an irgendeinen sterblichen Menschen oder an irgendeine materielle Sache oder der Glaube an Jesus? Das, woran wir glauben, was wir hoffen und vertrauen, bestimmt darüber, wer wir sind!

3. Die dritte und letzte Verheißung in den Sendschreiben bezieht sich auf die Herrschaft. Wer siegreich überwindet oder an Jesus glaubt, der soll wie Jesus Herrschaft empfangen, den Morgenstern als Zeichen seiner Königswürde bekommen und mit Jesus auf dem Thron Gottes Platz nehmen. Doch er muss zuerst eben den Kampf der Demut und Unterordnung siegreich bestehen. Zur Herrschaft gelangt nur derjenige, der sich zuerst unter die Autorität Jesu untergeordnet hat, der gelernt hat, was Jesus meinte, als er sagte: »Ihr wisst, dass diejenigen, welche als Herrscher der Völker gelten, sie herrisch behandeln und dass ihre Grossen sie vergewaltigen. Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch gross werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei aller Knecht. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.« (Mk 10,42-45 )

Autorität und Herrschaft kann nur derjenige ausüben, der selbst unter Herrschaft steht und dies in einer dienenden Haltung tun will. Diese Autorität und Herrschaft sind eine Gabe und können nicht durch Leistung verdient oder erworben werden. Autorität fliesst aus dem Glauben an Jesus Christus und ist begleitet von einer gelebten und konsequenten Beziehung zu ihm.

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