Bleibe alleine....... wenn du nicht enttäuscht werden willst, -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 11. Nov 2014)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4432

für den 11. Nov 2014 - Autor:

Bleibe alleine....... wenn du nicht enttäuscht werden willst,

Sie sprachen zu ihm: Befrage doch Gott, dass wir erfahren, ob unser Weg, den wir gehen, auch zum Ziel führt.

Ri 18,5 *©*
 

Oder......wenn man dir nicht weh tun soll?! Viele Menschen leben und handeln heute nach der Devise: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wie du mir weh getan hast, so will ich dir auch weh tun. Es gibt Menschen, die andere Menschen beruflich vernichten, nur um sich zu rächen. Ihnen tut man nicht ungestraft weh. Welch eine Wut, Hass und Zorn müssen sie in sich auf den andern haben.Vielleicht aber auch deshalb, weil sie dem andern nicht sein Handeln, seine Meinung aufzwingen können und der sich nicht anpasst. Diese Menschen werden dann auch enttäuscht und werden durch die Enttäuschungen noch härter und bestimmender.

Andere Menschen gehen eingeschlagene Wege weiter, obwohl sie erkennen, dass der Weg eine Sackgasse ist. Fehler gegen sich und vor anderen dürfen diese Menschen aber nicht zugeben. Sie verlieren sonst ihr Gesicht. Sie rennen lieber ins Unglück, obwohl sie es wissen und das ''Unglücks-''Ziel vor Augen sehen. Freunde und die Familie muss mit ansehen, wie der Mensch sich innerlich kaputt macht. Meist suchen diese Menschen etwas, wohin sie flüchten können und oftmals sind es der Alkohol oder andere Drogen.

Andere Menschen müssen sich in Worten und Taten selber gut darstellen, um ihr Selbstbewusstsein immer wieder aufzupolieren. Sie lassen andere nicht zu Wort kommen oder unterdrücken die Meinung von andern, in dem sie ihnen ''hart'', doch liebevoll gemeint die Meinung sagen. Dies führt aber dazu, dass der andere eher schweigt, um Streit zu vermeiden oder man entfernt sich langsam aber sicher von diesem Menschen. Meist katapultieren sich diese Menschen damit selber ins ''Aus''.
Wie viele Menschen machen Versprechungen, die aber leere Versprechungen sind: Ich bin dein Freund, ich steh zu dir - ruf an, wenn es dir danach ist oder Hilfe brauchst. Wenn es darauf ankommt, sind sie nicht da oder haben keine Zeit (Familie(nfeier), aktiver / passiver Sport, Beruf...) oder sie antworten nicht. Was ist das für ein Freundschaftsbweis. Wer hilft denn heute noch ohne den Hintergedanken: Habe ich einen Nutzen davon? Härte wird gelebt, MUSS gelebt werden. Mobbing ist angesagt, weil die Menschen alle mit sich selber unzufrieden sind. Das berühmte Ventil zum ''Dampf ablassen'' sind dann die anderen. Es heißt in einem Lied: Herzen, die kalt sind, wie Hartgeld, Herzen, die hart sibd wie Stein, sollen wieder Herzen werden, sollen wieder Herzen sein.

Bleibe ich alleine, so schaut keiner in meine Welt, in mein Leben und bringt etwas durcheinander. Viele Menschen wollen heute die eingefahrenen Wege und trampelpfade nicht verlassen. Das ist neu und unbekannt. Manfred Siebald singt: wir haben es uns gut hier eingerichtet, der Tisch, das Bett die Stühle stehn... Manchmal muss und soll diese Einrichtung aber verrückt oder ernuert werden. lassen wir es doch zu. So kann Freundschaft, Partnerschaft... ehrlich werden.

Jesus sagt: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. ( Lk 9,23) Dem reichen Jüngling sagt er auf die Frage: ''Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?'' ''Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.'' (die hat der reiche Jüngling getan) ''was fehlt mir noch?'' ''Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!'' Jesus nachfolgen verändert unser Leben, unsere Meinung. Er enttäuscht uns nicht, aber mit ihm sind Enttäuschäungen leichter zu ertragen. Wenn er unsere Mitte ist, dann können wir mit festerem Blick auf die äußeren Kreise blicken, die die Mitte umgeben. Die Erde hat einen Anziehungspunkt, der uns auf der Erde hält, so ist der Pol, der uns standhaft macht.

Ich wünsche Dir heute den Mut, das Jesus dein Handeln bestimmt und du den Mut hast, Dich verändernd auf ihn einzulassen.

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