Gereinigte Frucht -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 07. Jul 2014)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4305

für den 07. Jul 2014 - Autor:

Gereinigte Frucht

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe

(Johannes 15/16) *©*
 


Sommerzeit ist auch fruchtige Zeit und wir befinden uns mitten in der Kernobsternte. Kirschen, Weichsel und Marille alles wird gepflückt und verarbeitet. Ich koche auch im Job, für meine Chefleute Marmelade ein und es macht viel Arbeit, bis so ein leckeres Glas Marmelade auf dem Frühstückstisch steht. Kirschen, Weichsel und Zwetschken (letzteres werden erst im Herbst reif) müssen für das Verarbeiten sorgsam gepflückt werden, doch Marillenmarmelade wird am Besten, wenn sie aus Fallobst gemacht wird. Sehr reifes und matschiges Obst, ergibt die sämigste süßeste Marmelade. Mann muss aber die Frucht sorgsam ausschneiden, da die Marille braun wird und schnell verdirbt. Aber auch geerntetes Obst muss schnellstens weiter verarbeitet werden, weil es sonst dem Verderben ausgeliefert ist. Wenn man faules Obst in die Marmelade bekommt, kann es passieren, dass die gesamte Masse nicht haltbar gemacht werden kann und bald zu gären beginnt, oder Schimmel ansetzt. Schade, denn dann wäre die ganze Ernte und Arbeit der Zubereitung umsonst gewesen. Wenn wir also Frucht haltbar machen wollen, müssen wir sorgsam darauf achten und sie so behandeln dass sie haltbar bleibt.

Ähnlich ergeht es uns mit unserer Frucht die aus dem Glauben heraus entsteht. Auch hier müssen wir darauf achten, dass wir sie gut bearbeiten, damit eine bleibende Ernte entsteht. Wenn wir Menschen zu Gott führen, und sie Gott als ihren Retter erkennen und annehmen, dürfen wir sie als unsere Frucht für Gott auch ernten. Natürlich dürfen wir, wie im realen Leben die Frucht niemals beiseite stellen, denn auch hier geht es darum die geerntete Frucht haltbar zu machen, damit sie nicht verdirbt. Das heißt, dass wir junggläubige Menschen niemals auf sich alleine stellen sollen, denn so kann es passieren dass sie zurück ins Leben fallen und für den wichtigen Fruchtbringenden Glauben verderben.

(Daniel 11/35)
Auch von den Klugen werden einige abfallen. Auf diese Weise wird das Volk geprüft, damit sein Glaube geläutert und gereinigt wird bis zur Endzeit. Denn diese Zeit kommt erst noch.

Am besten ist es, wenn wir unsere neuen Geschwister in die Gemeinde führen, um ihnen dort ein zu Hause bieten und sie auch regelmäßig kontaktieren um ihnen mit Rat und Tat, mit Fürsorge und ganz viel Liebe zur Seite stehen. Ich bin der Meinung, jeder Christ sollte einen Mentor und mindestens eine persönliche Kontaktperson zur Seite haben, damit die Frucht richtig bearbeitet werden kann um haltbar zu werden. Außerdem bin ich der Meinung, dass auch wir, die wir als momentan bleibende Frucht an Jesus Seite gehen, genauso weiterhin die sorgsame Fruchtpflege nötig haben, damit wir keine faulen Stellen, durch falsche Lebensführung und Sünde bekommen. Um selbst nicht zu verderben für den Fruchtbringenden Glauben und von Jesus Christus abzufallen, müssen auch wir uns und unsere eigene Frucht ständig bearbeiten. Lasst uns gemeinsam auf uns aufpassen und nehmen wir uns in Liebe gegenseitig an, dann können wir uns gegenseitig helfen, gute bleibende Frucht zu werden. Amen

(Hebräer 10/22-24)
Darum wollen wir vor Gott hintreten mit offenem Herzen und in festem Glauben; unser Gewissen wurde ja von aller Schuld gereinigt und unser Leib in reinem Wasser gewaschen. Wir wollen an der Hoffnung festhalten, zu der wir uns bekennen, und wollen nicht schwanken; denn Gott, der die Zusagen gegeben hat, steht zu seinem Wort. Und wir wollen aufeinander Acht geben und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen.

Seid herzlichst gesegnet , eure

()


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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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