Vertrauen wird belohnt! -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 28. Apr 2014)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4235

für den 28. Apr 2014 - Autor:

Vertrauen wird belohnt!

Doch Segen soll über alle kommen, die allein auf mich, den Herrn, ihr Vertrauen setzen!

(Jeremia 17/7) *©*
 

Könnt ihr euch erinnern, ich schrieb am 12. April eine Daily übers Vertrauen. Vertrau mir! Andacht Archiv-Nr. 4219 . Ich berichtet über mein Finanzdesaster und wie Gott mir zugesprochen hat, ihm zu vertrauen Ich ging nach diesem bewussten Erleben zumindest getröstet und ermutigt weiter und vertraute darauf, dass Gott meine Dinge auf seine Weise lösen würde. Ich wusste, dass sein „vertrau mir“, eine Verheißung auf Lösung meiner Probleme war, doch war ich gewiss, dass es zu Seiner Zeit geschehen wird! Es war spannend in diesem Vertrauen zu gehen, denn ich brauchte seine Hilfe das stand fest! Und Gott begann zu wirken. Eine leibliche Schwester, las über Facebook meine Daily und überwies mir spontan etwas Geld auf mein Konto. Es war ein kleiner Bruchteil meiner Rechnung, aber für mich war es Weltbewegend! Wie schön das man Familie hat, besonders schön weil meine Schwester auch zu meiner geistigen Familie gehört. Es beruhigte mich, weil ich sah wie Gott es lenkte und immerhin ein Teil, wenn auch ein kleiner Teil zu meiner Hilfe war schon geschehen. Ich hörte schon öfter, das Gott ''Notdürftigen'' auch mal ein Kuvert mit Geld im Postkasten zukommen lies und betet wenn auch mit lächeln um solch eine Gnadengabe. „Herr so ein Kuvert könnte ich jetzt auch bitte gebrauchen.“ Ich dachte in der Zeit manchmal lächelnd daran, wenn ich meinen Postkasten leerte, doch erfüllte sich diese Bitte in den folgenden Tagen nicht.

Am Karsamstag saß ich bei meinen Schreibtisch und telefonierte mit einer Freundin, währenddessen lies ich meinen Blick nach draußen auf meine Terrasse gleiten. Am kleinen Tisch vor meiner Terrassentür stand ein Blumenkörbchen und ich traute meinen Augen nicht, denn in diesem steckte ein Kuvert, welches mit meinen Name beschriftet war. Während ich noch weiter telefonierte, ging ich eilends raus und nahm das Kuvert an mich. Mein Herz raste zum Zerspringen und ich staunte nicht schlecht als ich den Inhalt entdeckte. Mit zittrigen Händen entnahm ich dem Kuvert ein Pack voll Geldscheinen und eine Karte aus der Serie von Sarah Young und ich las laut den folgenden Text.

Ich setzte mich für dich ein. Bring mir all deine Sorgen und auch deine Träume. Sprich mit mir über alles und lass das Licht meiner Gegenwart auf deine Hoffnungen und Pläne scheinen.

Noch immer war meine Freundin am Telefon und sie staunte mit mir um die Wette. Staunen? Das ist eigentlich zu milde ausgedrückt, ich wusste in dem Moment gar nicht was ich denken soll. Ich befand mich irgendwo zwischen Lachen und Weinen, und immer wieder stammelte ich fassungslos meine Gedanken ins Telefon. Ich war einfach total von meinen Gefühlen überwältigt, wollte es nicht glauben und sah doch die Realität des Geldsegens, welches ich so dringend benötigte. Ich beendet das Gespräch und saß einfach nur da und suchte in Gedanken den Geldgeber. Wer wusste noch von meiner Lage und wem könnte ich es zutrauen, mir soviel Geld zu schenken? Denn in dem Kuvert war genau der Betrag der mir auf die offene Rechnung der Werkstätte fehlte. Schlussendlich musste ich mir eingestehen, das es nicht wichtig war wer es gab, denn im Grunde war es Gott der es mir zukommen lies. Er war es der mein Gebet um das Geldkuvert gehört hat und er hat es sogar mit Humor beantwortet. Denn obwohl ich um ein Kuvert im Postkasten bat, lag es auf meiner Terrasse. Warum es dort lag, ist mir auch bald lachend klar geworden. Denn in unserem Haus sind die Postkästen im Stiegenhaus, somit kann keiner ohne Schlüssel das Haus betreten. Gott sagt in seinem Wort wir sollen so geben das die rechte Hand nichts weiß, was die linke Hand tut und somit war es für den freundlichen Geber wohl leichter ungesehen auf meiner Terrasse zu deponieren , als jemanden vom Haus zu bitten ihm hineinzulassen um meinen Postkasten zu erreichen.

(Matthäus 6/1-4)
Habt Acht auf eure Frömmigkeit, dass ihr die nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel. Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir ausposaunen lassen, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, damit dein Almosen verborgen bleibe; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.


Fazit: „Gott ist so groß und er hat sich mir wieder einmal bewiesen, wie treu er ist! Er bewegt nicht nur Welten, er bewegt seine Kinder um einander zu helfen. Dankbar gebe ich Zeugnis über seine Wundertat und ich bitte auch um reichlichen Segen für den Menschen der sich für mich bewegen lies. Gott ist so gut, er ist der Geber aller Dinge und wenn er sagt vertrau mir, dann weiß er schon längst wie er zu helfen gedenkt. Gott ist ein Gott der zu seinem Wort steht und dafür möchte ich ihn loben und erheben. Gott ist ein Gott der Wunder tut und er liebt es uns zu beschenken!“ Amen

Seid herzlichst gesegnet, eure

()


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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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