Grosszügigkeit - Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 25. Jul 2013)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3958

für den 25. Jul 2013 - Autor:

Grosszügigkeit - Teil 1

Ich habe mich im Herrn sehr gefreut, dass ihr endlich wieder einmal eure Fürsorge für mich habt aufblühen lassen können,

Phil.4,10 *©*
 

»Ich habe mich im Herrn sehr gefreut, dass ihr endlich wieder einmal eure Fürsorge für mich habt aufblühen lassen können, was ihr ja schon die ganze Zeit tun wolltet, aber keine Gelegenheit dazu hattet. Nicht aus Mangel sage ich das, denn ich habe gelernt, mit jeder Lebenslage zurechtzukommen, in der ich bin. Ich weiß mich selbst zu demütigen wie auch Überfluss zu haben; in jeder Hinsicht und mit allen Stücke bin ich vertraut; sowohl satt zu sein als auch zu hungern; sowohl Überfluss zu haben wie auch Not zu leiden. Alles vermag ich durch den, der mich stark macht. Doch Danke schön, dass ihr an meiner Trübsal Anteil genommen habt. Ihr Philipper wisst aber auch, dass im Anfang der Verkündigung des Evangeliums, als ich aus Mazedonien weggegangen war, keine Gemeinde sich an der gegenseitigen Unterstützung beteiligt hat außer euch allein. Denn sogar als ich schon in Thessalonich war, habt ihr mir zum wiederholten Mal für meinen Bedarf gesandt. Nicht, dass ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht als Guthaben zur Anrechnung für euch. Nun habe ich alles, was ich brauche, ja, sogar mehr als das, da ich von Epahroditus eure Gabe empfangen habe, ein wohlriechender Duft, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig! Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit in Jesus. Unserem Gott und Vater sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Grüßt jeden Heiligen in Christus Jesus! Die Brüder, die mit mir sind, lassen euch grüßen. Am meisten aber lassen euch die Heiligen grüßen, die mit mir zusammen im kaiserlichen Haus sind! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit eurem Geist!« (Philipper 4,10-23)

Paulus gibt weitere praktische Anweisungen für das Glaubensleben. Es geht um die Großzügigkeit. Für Paulus ist die Großzügigkeit wichtig. Schon in der Antike war der Umgang mit Geld und Besitz ein aktuelles Thema und Problem.

Wenn es im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben um Geld geht, dann wird es bei den meisten von uns unangenehm. Bei manchen kommen negative Gefühle des Ausgenommen- und Betrogen werdens hoch. Andere denken: ''Nicht schon wieder?'' Das Bild, das Paulus in den letzten Versen des Philipperbriefes schildert, hat gar nichts mit den Vorurteilen zu tun. Er bedankt sich bei den Philippern für das Geldgeschenk. Paulus beschreibt den dreifachen Segen großzügigen Gebens.

1. Großzügiges Geben bringt anderen Menschen Segen
Paulus bedankt sich für die Fürsorge um ihn und das freut ihn. Er sagt zum Geld: »Nicht aus Mangel sage ich das, denn ich habe gelernt, mit jeder Lebenslage zurechtzukommen, in der ich bin. Ich weiß mich selbst zu demütigen wie auch Überfluss zu haben; in jeder Hinsicht und mit allen Stücke bin ich vertraut; sowohl satt zu sein als auch zu hungern; sowohl Überfluss zu haben wie auch Not zu leiden. Alles vermag ich durch den, der mich stark macht.« Er lernte in jeder Lebenslage zufrieden zu sein – ob er Überfluss oder Mangel hatte. Viele Menschen, auch Christen, glauben, dass das Geheimnis darin liegt, alles zu haben, was man sich wünscht. Paulus sagte nicht, dass man nur ohne Besitz und Geld glücklich sei, aber man ist es auch nicht, wenn man es hat. Weder Geld noch Besitz können Quellen innerer Zufriedenheit sein. Diese Quelle finden wir nur in der Beziehung zu Jesus. »Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz errege sich nicht und verzage nicht!« (Joh 14:27) Die verändernde Freundschaft mit Jesus zeigt uns, dass wir nicht von äußeren Umständen abhängig sind, sondern die innere Kraft, kann uns echte Zufriedenheit bringen.
Fortsetzung folgt....

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