Eine neue Verantwortung - Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 19. May 2013)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3891

für den 19. May 2013 - Autor:

Eine neue Verantwortung - Teil 1

»Darum, meine lieben Freunde, ihr wart ja immer gehorsam; nicht nur in meiner Anwesenheit, sondern vielmehr auch in meiner Abwesenheit; vollendet eure eigene Rettung mit Furcht und Zittern.

Philipper 2,12+13 *©*
 

»Darum, meine lieben Freunde, ihr wart ja immer gehorsam; nicht nur in meiner Anwesenheit, sondern vielmehr auch in meiner Abwesenheit; vollendet eure eigene Rettung mit Furcht und Zittern. Denn Gott wirkt in euch sowohl das Wollen wie das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und misstrauisches Zweifeln, damit ihr untadelig und rein seid, makellose Kinder Gottes mitten unter einem falschen und verdrehten Geschlecht, unter denen ihr wie Sterne scheint in dieser Welt. Dazu müsst ihr am Wort des Lebens festhalten und so werdet ihr mein Ruhm sein am Tag Christi. Dann bin ich auch nicht vergeblich gelaufen und habe mich nicht vergeblich abgemüht! Selbst wenn ich sterben muss und mein Blut wie ein Opfer vergossen wird im Dienst für euren Glauben, freue ich mich und mit euch allen. Aber in derselben Weise freut euch ebenso und freut euch mit mir.« (Philipper 2,12-18)

Paulus rief auf, sich an dem Vorbild von Jesus zu orientieren und fordert die Christen von Philippi auf, Verantwortung zu übernehmen. Paulus zählt drei Verantwortungsbereiche auf: Die Verantwortung für unser eigenes Leben, Die Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft und die Verantwortung gegenüber der Gemeinde. Es gibt viele Menschen, die nicht bereit sind, für ihr eigenes Leben, ihr Tun und Handeln gerade zustehen. Im Gegenteil: Die Tendenz, die Verantwortung abzuwälzen, der Regierung, der Umwelt, den Arbeitgebern, den Lehrern, den Eltern oder den Ehepartners die Schuld zuzuschieben, wird stärker.
Schon Adam wälzt die Schuld auf Eva ab, als Gott ihn zur Rede stellte. Eva gab der Schlange die Schuld. Die Weigerung, die Verantwortung auf sich selbst zu nehmen und die Taktik der Selbstrechtfertigung stecken tief in unserer Natur. Ist Gott gnädig, aber letztlich ist jeder für seine Taten selbst verantwortlich.

In den Versen 5-11 des 2.Kapitels hat uns Paulus vor die Augen gemalt, welches Beispiel uns Jesus gegeben hat, indem er seine Verantwortung übernommen und konsequent bis zum Ende wahrnahm. Jesus wurde gehorsam bis zum Tod. Der Maßstab gilt auch für uns! Durch dieses Opfer wurden wir alle gerettet. Durch Jesus erlöst zu sein heißt, befreit von aller Schuld, Angst.. zu sein. Doch Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Wir müssen an unserer Freiheit arbeiten, obwohl Jesus sie uns schenkt. Die christliche Freiheit müssen wir mehr und mehr entdecken. Wir sollen uns um unsere Freiheit »mit Furcht und Zittern« mühen, denn sie ist viel zu wichtig, als dass wir sie auf die leichte Schulter nehmen könnten.

»Gott wirkt in euch sowohl das Wollen wie das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen.« – Durch die Zusage, dass Gott in uns das Wollen und Vollbringen wirkt, nimmt Paulus dem Mühen die Bedrohung. Manche Menschen haben Angst davor, ihre Zukunft vertrauensvoll in die Hand Gottes zu legen, weil sie fürchten, Gott könne dann etwas von ihnen verlangen, das sie nicht wollten. Er könnte ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen. Wenn wir unseren Willen unter Gottes Willen stellen, dann wird Er den Wunsch wecken, das zu tun, was er möchte. Was Er mit unserem Leben vorhat, ist gut. An unserer Rettung zu arbeiten bedeutet, die Möglichkeiten des Menschen voll auszuschöpfen.
Fortsetzung folgt....

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