Erlebe Dein blaues Wunder... -|- Andacht von Tanja Graube (Daily-Message-Archiv, 26. Aug 2012)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3625

für den 26. Aug 2012 - Autor:

Erlebe Dein blaues Wunder...

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat;

1. Petrus 2, 9 *©*
 

Ihr Lieben,

ich hab letztens den Film ''Avatar - Aufbruch nach Pandora'' gesehen und er hat mich von seiner Machart fasziniert und aber auch von seinem Inhalt. Sicherlich kennen ihn viele, aber für die, die ihn nicht kennen, möchte ich hier eine kleine Zusammenfassung (Quelle: wikipedia) geben:

''Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft. Der Konzern Resources Development Administration baut auf dem erdähnlichen, fernen Mond Pandora den begehrten Rohstoff Unobtanium ab und gerät dabei in Konflikt mit einer humanoiden Spezies namens Na’vi, die sich gegen die Zerstörung ihrer Umwelt zur Wehr setzt. Pandora ist von erdähnlichen Lebensformen besiedelt (grünen Pflanzen und an irdische Säugetiere erinnernden Tieren), hat aber eine Atmosphäre, die für Menschen tödlich ist.

Der frühere US-Marine Jake Sully, der seit einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird nach Pandora geschickt, um seinen verstorbenen Zwillingsbruder bei einer diplomatischen Mission zu ersetzen: Mithilfe künstlich hergestellter Na’vi-Körper, sogenannter Avatare, die sich mithilfe von Gedankenübertragung steuern lassen, soll er Kontakt zu den Ureinwohnern herstellen und sie davon überzeugen, ihre Heimat und den Widerstand gegen den Abbau des Rohstoffs aufzugeben. Während das zuständige Team um Dr. Grace Augustine vor allem wissenschaftliche Ziele verfolgt und auf Vermittlung aus ist, will der militärische Leiter der Basis, Colonel Miles Quaritch, dass Sully ihm Informationen bezüglich der Verteidigungsstrategien und Schwachstellen der Na’vi zuspielt. Quaritch verspricht ihm, für seinen Undercover-Einsatz die Kosten einer Wirbelsäulenoperation zu übernehmen, und Sully sagt zu.

Bei einer Expedition in seinem Avatar wird Jake von der Gruppe getrennt und ist im dichten Dschungel Pandoras auf sich allein gestellt. Dort wird er von Raubtieren angegriffen, jedoch von der Na’vi Neytiri gerettet, die ihn zu ihrem Stamm, den Omaticaya, führt. Nach anfänglichen Bedenken beschließen die Anführer des Clans, Sully mit ihrer Lebensweise und Kultur vertraut zu machen, auch um über ihn die Menschen besser kennenzulernen. Trotz anfänglicher Probleme fassen die Na’vi und insbesondere Neytiri, die Häuptlingstochter, Vertrauen zu Sully, und zwischen den beiden entsteht eine Liebesbeziehung. Sully durchläuft die Ausbildung zum Krieger und wird schließlich in den Stamm aufgenommen. Dem ehemaligen Marine wird klar, dass die Na’vi ihre Heimat niemals aufgeben werden, da ihre Existenz eng mit ihren heiligen Stätten verbunden ist, von denen eine greifbare, spirituelle Kraft ausgeht. Alles ist mit allem und jedem verbunden. Die Na'vi bedauern jedes Tier, welches sie töten mussten, um ihnen als Nahrung zu dienen, und sie töten selbst gefährliche Raubtiere nur, wenn es unvermeidlich ist. Als es zur militärischen Eskalation kommt, läuft Sully zu ihnen über. Mit der Bändigung eines mächtigen Riesenvogels gelingt es ihm, einen alten Mythos zu beschwören und alle Stämme der Na’vi zu vereinen. Am entscheidenden Punkt der Schlacht schließen sich unzählige Tiere den kämpfenden Na'vi an und überrennen letztlich die Menschen. Nach verlustreichem Kampf können die Invasionstruppen besiegt werden und müssen den ihnen fremden Planeten Pandora verlassen. Sully verlässt mithilfe des neuronalen Netzwerkes des Planeten seinen menschlichen Körper und wird endgültig ein Na’vi.''


Ja, ein Science-Fiction-Film und dennoch hat er mir auch eine tiefere Botschaft mitgegeben, insbesondere in der letzten Filmszene, als das ganze Volk sich in Liebe und gegenseitiger Hingabe mental vereinigt um Sully das Leben zurückzugeben. Mir wurde dadurch deutlich, Einheit, echte und tief verbundene Einheit bewirkt so viel. Und oft ist es aber in unseren christlichen Gemeinden mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander. Theologische, ach so wichtige und aber im Grunde nur zerfleischende Diskussionen werden geführt, die oftmals nicht nötig wären, wenn wir alle Jesus das Zentrum sein liessen! Und ich frage mich, was treibt uns da? Der alte Mensch? Der Egoismus? Die Selbstdarstellung und das sich über den Anderen erheben? Ich bin nicht gegen konstruktiven Meinungsaustausch, der den Anderen dennoch in seiner Würde stehen lässt und im Miteinander sogar jeden Einzelnen in seiner Entwicklung weiterbringt. So oft fehlt aber leider die Liebe darin und dann wird es nicht zur Auferbauung sondern zur Zerstörung und der Feind, die Welt, lacht sich kaputt, wie die Christen sich selbst uneins sind.

Ihr Lieben, wir sind doch zur Einheit berufen und Jesus ist unser Zentrum. Ich bete und möchte erleben, dass diese Einheit in unserem Leben mehr und mehr sichtbar wird und dass wir zu einem lebendigen Zeugnis für Gottes Liebe werden, in dem wir trotz aller Verschiedenheit doch eins sein können in Jesus Christus! Und ich glaube, dann werden wir Wunder über Wunder erleben, wenn Gottes Liebe, Kraft und Heiligkeit sichtbar wird auf Erden! Vergesst heute bitte nicht, Ihr seid Auserwählte eines königlichen Geschlechts, Ihr habt zwar keine blaue Haut wie die Na'vi im Film, aber Ihr habt sozusagen ''blaues Blut'', lasst es im übertragenen Sinne in Einheit miteinander fliessen um Eurem Nächsten zu dienen, ihn ins Leben zu führen!!! Wo ist heute Dein persönliches ''Pandora''???

Ich wünsche Dir, dass Du heute genau das erlebst, die Einheit in IHM, strecke Dich nach IHM aus und Du kommst Deinem Nächsten durch diese Liebe näher als mit Worten... Sei gesegnet und umschützt! Deine

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