Das Wesentliche -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 13. Mar 2012)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3459

für den 13. Mar 2012 - Autor:

Das Wesentliche

“Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war. Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen“.

Johannes 17, 24-26 *©*
 

Was gibt es für eine Alternative zum Evangelium Jesu Christi? Diese Frage kann man in erster Linie Ungläubigen stellen, die vielleicht doch einen Sinn in ihrem Leben suchen? Und was können wir sagen und vermitteln? In 1. Petrus, 3,15-16 steht: ''Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen''. Hinter dem was wir sagen und vermitteln, sollte sicherlich auch ein unanstößiges Leben stehen - Gott schenke uns Gnade dazu - aber ebenso eine feste Überzeugung, Freude und heilige Entschlossenheit in dem, was wir mitteilen wollen (auch wenn wir Fehler machen). Fragen wir uns darum selbst, und somit auch andere, was mir mein Mühen und Horten tatsächlich bringt, wenn ich doch nichts davon habe, wenn ich sterbe? In Lukas 12, 20-21 sagt Gott zu so einem Menschen: ''Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott''. Es ist nicht verboten sich als Christ auch etwas auf die Seite zu legen (wenn man kann) oder auch einfach vermögend zu sein (wenn es so ist) aber wer sich nicht auch von seinem Geld einmal trennen kann um Gutes zu tun, der hat Wesentliches nicht verstanden. In Lukas 15,9 lesen wir: ''Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon...''. Was gibt es Besseres, als sich Schätze im Himmel zu sammeln durch gute Taten auf Erden?

Was schenkt meinem Gewissen Frieden, wenn nicht die Vergebung meiner Sünden? Was tröstet mein Herz wirklich, wenn nicht die alles übersteigende Gnade und Liebe Gottes? Was hilft mir, dieses Leben und auch mich selbst zu ertragen, wenn nicht die Aussicht auf den Himmel und einen neuen, perfekten, himmlischen Leib ohne Makel, Schmerz und Vergänglichkeit (Philipper 3, 20-21)? Was gibt es Besseres, als die von Gott autorisierte Hoffnung auf ein herrliches, künftiges (wahres) Leben, mit Aussichten und Möglichkeiten auf Umstände, die wir uns noch nicht einmal recht vorstellen können? In 1. Korinther 2,9 lesen wir: ''Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben'' Gott möchte dich bei sich haben, so wie es Jesus im hohepriesterlichen Gebet gesagt hat - was gibt es Besseres und Schöneres und Sinnvolleres? Unsere Freude ist eine Kraft, die ansteckend sein kann, und somit ein wunderbares Zeugnis vor allen Zweiflern, Spöttern, Suchenden und auch verzagten Glaubensgeschwistern. Darum sollen wir Mut haben uns zu Jesus Christus freudig zu bekennen wenn wir dazu Gelegenheit haben. Glaube und Heil ist jetzt und heute, und Gottes Gnade jeden Morgen neu - Nehemia 8,10: ''Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet davon auch denen, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserm Herrn. Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke''.

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