Zuversicht im Glauben -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 25. Nov 2011)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3350

für den 25. Nov 2011 - Autor:

Zuversicht im Glauben

''Mir, dem allergeringsten unter allen Heiligen, ist diese Gnade gegeben worden, unter den Heiden den unausforschlichen Reichtum des Christus zu verkündigen, und alle darüber zu erleuchten, welches die Gemeinschaft ist, die als Geheimnis von den Ewigkeiten her in Gott verborgen war, der alles erschaffen hat durch Jesus Christus, damit jetzt den Fürstentümern und Gewalten in den himmlischen [Regionen] durch die Gemeinde die mannigfaltige Weisheit Gottes bekanntgemacht werde, nach dem Vorsatz der Ewigkeiten, den er gefaßt hat in Christus Jesus, unserem Herrn, in dem wir die Freimütigkeit und den Zugang haben in Zuversicht durch den Glauben an ihn.''

Epheser 3, 8-12 *©*
 

Die Mächte und Gewalten im Himmel werden und wurden zu seiner Zeit informiert, was Gott von Ewigkeit her beschlossen hat und was bisher im Verborgenen gewesen ist. Der Augenmerk dieses geheimen Ratschlusses, den Vorsatz der Ewigkeiten, ist der Mensch und im Besonderen die erlöste Gemeinde. Die Engel im Himmel ''begehren zu schauen'' wie der Heilige Geist im Evangelium wirkt (1. Petrus 1,12). Das griechische Wort welches mit ''schauen'' übersetzt wurde, bedeutet ''sich beugen'' und ''etwas sorgfältig und neugierig ansehen''. Gott löst ein (das) Problem - auf unfassbare, erstaunliche und wunderbare Weise - das Problem der Sünde - Engel und gläubig gewordene Menschen können darüber nur dankbar und fasziniert staunen. Gott ist gerecht und ER macht auch gerecht (Römer 3, 25-26). Die Wege die Gott mit den Menschen gegangen ist und vorbereitet hat, sind äußerst aufwendig und intensiv. Ziel war es das Werk der Gnade und Liebe und Gerechtigkeit deutlich zu machen durch alle Jahrhunderte, Völker und Menschen hindurch. Es ist ein grandioses Werk göttlicher Weisheit und Macht und mancher harter Konsequenz. Der Weg zur Sündenerkenntnis ist für nicht wenige schwieriger und härter, als der Weg zum Glauben an die Erlösung und Vergebung der Sünden. Das liegt nicht an Gott, sondern immer nur an einem selbst. Gott will nicht strafen sondern segnen, aber manchmal muss er strafen um segnen zu können! Wer das mit dem Kreuzestod und dem Blut Jesu für übertrieben hält oder sogar als ''Stein des Anstoßes'' empfindet, der geht einen Weg zwischen Selbstgerechtigkeit und dämonischer Lüge. Gottes Thron ist ein Thron der Gnade und Macht - kein Ort der Rechtfertigung seiner Selbst oder einer netten Frömmelei.

Gott spielt nicht mit uns sondern es ist IHM heiliger Ernst uns als sein Gegenüber annehmen zu können. Gott sucht das DU und nicht das ICH - ER will uns wie sich selbst machen, denn Gott ist der wahre Mensch, sozusagen der absolute Mensch, ein Bild seiner Selbst (1. Mose 1,26). Als Sünder sind wir es nicht. Gott hasst die Sünde (Essenz des Unglaubens). Wären wir an seiner Stelle würden wir es ebenso sehen und verurteilen müssen. Aber Gott liebt den Verlorenen, den Demütigen, den Armen und Niedergedrückten, den, der sich nach Wahrheit, Klarheit, Freiheit, Liebe und Ewigkeit sehnt und dies nicht in der Welt sucht. Die ganze Heilsgeschichte ist viel komplexer, tiefschürfender und gewaltiger als wir es begreifen können. Darum sind auch die himmlischen Mächte und Gewalten sehr neugierig und daran interessiert, wie Gott durch das ewige Heil in Jesus Christus Menschen gerecht, heil und vollkommen macht. Die erlöste Gemeinde ist heilig, erkauft durch das teure Blut Jesu Christi (1. Korinther 6,20). Freuen wir uns auf das, was noch kommt: ''Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.«'' (1. Korinther 2,9).

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