Der Weg ins verheissene Land - Ankommen bei Gott -|- Andacht von Tanja Graube (Daily-Message-Archiv, 22. Sep 2011)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3286

für den 22. Sep 2011 - Autor:

Der Weg ins verheissene Land - Ankommen bei Gott

Die Söhne Israel aber waren auf trockenem Land mitten durch das Meer gegangen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken gewesen. So rettete der HERR an jenem Tag Israel aus der Hand der Ägypter, und Israel sah die Ägypter tot am Ufer des Meeres liegen

2. Mose 14, 29-28 *©*
 

Wie damals das Volk Israel hat Gott auch uns aus der einen oder andern Knechtschaft befreit. Nun stehen wir frei und schauen auf unsere besiegten Ägypter. Unfassbar begreifen wir die Grösse Gottes, ganz langsam spüren wir die Freiheit, ahnen: Die Knechtschaft ist vorbei. Leise bricht Jubel in uns aus und wir feiern unseren großen Gott, ER kommt uns nahe, begegnet uns in Liebe und Annahme.

Aber die Knechtschaft, die Ketten der Sklaverei haben uns wie wundgescheuert und Heilung ist nötig. Jesu Opfer, Sein heiliges Blut, wird uns zum Salböl, Balsam für die wunden Stellen in unserem Leben. Wir dürfen uns IHM so hinhalten wie wir sind und können darauf vertrauen, ER wird das gute Werk, das ER begonnen hat auch vollenden!

Und nun, wo sind wir nach der Befreiung? So wie das Volk Israel damals erst einmal in der Wüste, eine nicht abschätzbare Weite vor uns und so oft wissen wir eigentlich gar nicht, wo genau der Weg in das uns verheissene Land ist. Wir fühlen uns noch so geschwächt durch die Vergangenheit, dass wir nur mühsam vorankommen. Schritte zu gehen fällt uns schwer und oft verzagen wir, weil wir kein Fortkommen sehen, erleben. Wie tröstlich ist es da zu wissen, Gott führt seine Kinder nicht aus Ägypten um sie dann in der Wüste verhungern, verdursten zu lassen. Nein, ER führt uns in die Wüste, um sich uns als unser Versorger zu offenbaren. Ja, wir dürfen so da sein, wie wir sind, geschwächt, müde, ausgelaugt, zweifelnd, fragend, klagend und genauso dürfen wir uns Gott hinhalten. ER hält uns aus und wird uns täglich mit Seinem Manna versorgen und uns an Geist, Seele und Leib erquicken.

In den Wüstenzeiten unseres Lebens können wir entweder auf unseren äusseren Mangel oder auf Gottes Gegenwart und Versorgen vertrauen und schauen! Das eine führt in innere Not und Verzweiflung, letztendlich in die Verbitterung. Das andere in die Hingabe und damit in die Gegenwart und den Frieden Gottes unabhängig von unseren äusseren Umständen.

Wüstenzeiten wollen uns reifen lassen, damit wir immer wieder vom Glauben an unser verheissendes Land zum Schauen kommen, immer mehr unsere von Gott gegebene Berufung erfassen und leben können.

Ich möchte Dir heute Mut machen, grad wenn Du so in einer Wüstenzeit steckst, wo Du alles um Dich herum nur noch als leer und trocken erlebst. Schau auf Jesus, Deinen Erlöser, ER weiss, was Du brauchst, halte Dich IHM hin, lege Dich in Seine guten Heilandsarme und lass Dich salben von Seiner Liebe! ER führt Dich, Schritt um Schritt und grad in Deiner dunkelsten Nacht leuchtet hell Seine Feuersäule Dir den Weg!

In diesem Sinne grüsse ich Dich lieb, sei gesegnet in allem Tun und Lassen, Deine

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