Meine Freiheit..... -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 03. Aug 2011)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3236

für den 03. Aug 2011 - Autor:

Meine Freiheit.....

Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

Joh 8,36 *©*
 

Im Urlaub freue ich mich schon vorher auf das, was mich erwartet und wohin ich wahrscheinlich gerne gehen werde. Dazu gehört der Hauskreis an meinem alljährlichen Urlaubsort. Einmal war das Thema: Freiheit. Ich versuche euch in die Gedankengänge mit hinein zunehmen:

Viele Menschen meinen, wenn sie sich unter Gottes Wort stellen und ihm gehorchen müssen, dass sie dann in ihrer Freiheit eingeschränkt sind. Aber gerade, weil wir in Freiheit uns unter Gottes Wort stellen und fügen und darauf unser Leben ausrichten, haben wir keine Zwänge und Grenzen mehr. Wir müssen nicht mehr irgendwelchen weltlichen Zwängen uns unterwerfen und sie als Maßstab nehmen, um ein zufriedenstellendes Leben zu führen. Die Menschen, die ohne das Wort leben wollen, meinen, sie hätten keine Grenzen und Zwänge. Fehl gedacht. Die Umwelt und sie selbst setzen sich Grenzen und Zwänge. Man muss bei den / dem andern ankommen, immer das Modernste tragen, ständig neue Kleidung, ein größeres bzw. besseres Auto, ein Haus, der Urlaub geht weiter und länger als der des Nachbarn..... Erfüllen sich ihre ''selbst gesetzten Wünsche'' nicht, so kommt innere Unzufriedenheit. Die Menschen reagieren unwirsch und sind neidisch auf den andern. Streit beherrscht die Atmosphäre in der Familie, Ehe, bei der Arbeit und es kommt zu Brüchen. Die innere Unzufriedenheit macht sich durch Hektik und unruhiges Lebensstil bemerkbar: schneller Wechsel von Dingen, Situationen, Arbeitsstellen und leider auch Partnern. Bleiben viele Menschen lieber Single, weil sie sonst in ihrer Freiheit ''beschnitten'' werden und nicht mehr zu jeder Zeit das machen können, wozu sie gerade Lust haben? Nervt gemeinsames Leben? Ich kenne Menschen, die müssen nach einiger Zeit die Möbeln verstellen, Bilder anders hängen, alte Kleidung weg - neue Kleidung her...., damit sie meinen, in ihren Leben wäre Bewegung und Veränderung. dies ist aber eine äußere Veränderung. Eine wirkliche Veränderung passiert nur, wenn der Heilige Geist in uns Ruhe einkehren lässt, den Blick uns auf Gott wenden lässt und wir wissen, was das Ziel des Lebens ist, wer das Leben bestimmt. Dann kann ich auch Dinge, die mir nicht gefallen, in seine Hände legen und Sachen ertragen, die mir nicht passen. Nach meinen Plänen geht es nicht. Menschen kommen mit ihrem Leben nicht klar, verzweifeln und kämpfen sinnlos gegen Gott an. Viele verzweifeln heute wirklich daran, können einer geregelten Arbeit nicht mehr nachgehen und die Diagnose heißt oftmals: Burn out oder Depressionen.
Aus diesem Kreis des eigenen Misserfolges herauszukommen ist nicht leicht, aber ER kann die Kraft dazu geben, wenn wir es EHRLICH wollen.

Wir lasen u.a. folgende Verse: ''Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt. Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht. Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden. (Galater 516-26) Finden wir nicht die negativen Merkmale des ''nicht-frommen'' Lebens auch bei uns oder in den Gemeinden wieder?

Ich war dankbar über diesen schönen Abend. Einen gesegneten Tag wünsche ich dir heute.

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