Die Göttlichkeit Jesu Christi -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 01. Feb 2011)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3053

für den 01. Feb 2011 - Autor:

Die Göttlichkeit Jesu Christi

''Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst. Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, daß er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun!''.

Jesaja 9, 5-6 *©*
 

Die jüdische Elite zur Zeit Jesu wollten den Sohn Gottes vor allem deshalb tot sehen, weil sie genau verstanden hatten, was er sagte und wofür er mit seinem Namen stand. Jesus nannte Gott seinen Vater (Johannes 5,17) und er selbst wird in der Bibel ''Sohn Gottes'' genannt (Johannes 11,27). Das Judentum zu dieser Zeit sah die Sohnschaft nicht als etwas Geringeres als die Gottheit an. Deshalb lesen wir auch in Johannes 5,18: ''Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte''. Sie hätten vielleicht kein Problem damit gehabt, wenn er lediglich als Prophet aufgetreten wäre, aber es passte ihnen ganz und gar nicht in den Kram, daß hier der ''Wunder-Rat'', ''Ewig-Vater'' und der ''Friede-Fürst'' vor ihnen stand und sie auch noch kritisierte. Das Leben in sich selbst hat allein Gott - Johannes 1, 1-4: ''Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen''. Wäre Jesus nicht Gott, könnte das Leben in sich, nicht im Sohn Gottes sein, sondern wäre höchstens von Gott verliehen wie bei einem erschaffenen Wesen wie einem Engel, einem Menschen oder einem Tier. Aber genau das Gegenteil sagt uns der Text in Johannes 5,26: ''Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben''. Das bedeutet nichts anderes, als das sich Gott in Jesus Christus sichtbar gemacht hat und in ihm (Jesus) sich das Leben selbst verliehen hat - das Wort wurde Fleisch (Johannes 1,14). Nur Gott kann Sünden vergeben (Micha 7,18) - Jesus tat es (Matthäus 9, 2-3) und die Pharisäer und Schriftgelehrten sahen darin ebenfalls eine Gotteslästerung. Niemand kann das Verborgene im Menschen erkennen außer Gott (Jeremia 17, 9-10) und auch Jesus war nicht darauf angewiesen, daß ihn jemand über andere Menschen belehrte und informierte - Johannes 2, 24-25: ''Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte, und weil er es nicht nötig hatte, daß jemand von dem Menschen Zeugnis gab; denn er wußte selbst, was im Menschen war''.

Von Gott (Jahwe) heisst es in Psalm 107, 29-30: ''Er stillte den Sturm, daß er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und jene freuten sich, daß sie sich legten; und er führte sie in den ersehnten Hafen''. Ebensolches lesen wir auch von Jesus, als er mit seinen Jüngern auf dem See Genezareth in einen Sturm gerät (Matthäus 8, 23-27). Die souveräne Erwählung der Gläubigen bezeugt das Handeln des ewigen Gottes (Epheser 1,4) und ebenso hat Jesus durch seine göttliche Autorität seine Jünger erwählt (Johannes 6,70). Man kann Gott nicht lieben ohne Jesus zu lieben und umgekehrt - das Eine bedingt das Andere (Johannes 8,42 und 14,21). Als Jesus am Kreuz starb, war das von ihm eine aktive Handlung (ebenso die Auferstehung) - in Johannes 10, 17-18 sagte er: ''Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen''. In Apostelgeschichte 2,32 steht nun, daß es Gott war, der Jesus auferweckte - eine klare Ansage! Wer die Bibel ernst nimmt, kann keinen Zweifel daran haben, wer Jesus Christus ist - Offenbarung 1, 17-18: ''Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!''. Wir hätten nie etwas von Gott erfahren, wenn Gott selbst uns damals und heute nicht eine Ahnung davon gegeben hätte, mit wem wir es zu tun haben, und woher wir kommen und wohin wir gehen. In 1. Johannes 5,20 lesen wir: ''Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben''. ER ist es, von dem geschrieben steht: ''Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!'' Amen.


Bildquelle: http://www.pixelio.de/

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