Sehenden Auges -|- Andacht von Rainer Gigerich (Daily-Message-Archiv, 31. Jul 2010)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2868

für den 31. Jul 2010 - Autor:

Sehenden Auges

Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen (den Gottlosen) offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben.

Röm 1,19-20 *©*
 

Paulus hat hier recht heftige Worte. Wer Augen hat und sich in der Welt umschaut, kann nicht anders, als an Gott zu glauben. Die Schöpfung ist ein Zeichen für den Schöpfer. Es gibt keine Entschuldigung, nicht zu glauben.

Urknall und Evolution sind Dinge, an die man nicht mehr glauben kann, wenn man in der Welt die Augen offen hält. Ich las einmal den Vergleich, dass eine zufällige Entstehung unserer Welt ähnlich wahrscheinlich ist, wie es wäre, wenn eine Druckerei explodiert und aus den herumfliegenden Lettern ein 20 bändiges Lexikon entsteht ...
Aber, wem das nicht reicht, woher kam beim Urknall die explodierende Masse oder Energie? Wer verursachte den Knall? Geht es anders, als dass auch dahinter ein allmächtiger Schöpfer steht? Wer hätte nach dem Knall die Dinge so geordnet, dass Pflanzen und Lebewesen entstehen? Sollte ich, wenn ich an diesen Zufall glaube nicht direkt am Samstag Lotto spielen gehen? Die Chance auf einen 6er ist um Potenzen höher, als dass es keinen Schöpfergott gibt.

Trotz jahrelanger Forschung und unseren wissenschaftlichen Mitteln ist die DNA des Menschen noch bei weitem nicht erforscht. Kann da ein Zufall hinter so komplexen Dingen stehen?

Gott selbst hat sich in seiner Schöpfung offenbart. Und wer den Text im Römerbrief einmal weiter liest, kann sehen, wie Gott darauf reagiert, wenn wir uns standhaft weigern, seine Schöpfung an zu erkennen. (Röm 1,28)''Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht ist.'' Gottes Zorn wartet nicht erst, bis zum jüngsten Tag, sein Zorn ist schon heute offenbart (V. 18) über diese Gottlosen - und seine Strafe ist es, dass Gott sie dahin gibt. Er entlässt sie aus seinem Schutzbereich, er gibt sie hinein in die Welt, in der Satan der Herrscher ist. Solche Menschen nimmt er nicht mit hinein in sein Reich, das er schon jetzt und hier auf dieser Welt errichtet.

Die Strafe jetzt und später einmal ist die, dass jene nicht mehr in Gottes Nähe sein dürfen. Seine Heiligkeit ist so groß, dass er nicht mit der Sünde in Verbindung kommen kann. So besteht die Strafe in dem, was sie sich selber antuen - Sünde ist nicht einfach böses tun, Sünde bedeutet Trennung von Gott. So bestrafen sich die Gottlosen selber, denn sie trennen sich von Gott - und sie haben nicht wie wir unsern Herrn Jesus, der unsere Sünde, unsere Trennung, die wir auch immer wieder begehen, weg genommen hat.

Wir Christen sind nicht immer und unbedingt besser - aber wir sind besser dran! Wir haben unseren Fürsprecher beim Vater, wir haben Jesus, der die Strafe, die Gottesferne für uns am Kreuz von Golgatha ge- und ertragen hat.

Auf welcher Seite stehst du? Was erkennen deine Augen in unserer Welt? Suchst du noch oder hast du schon erkannt?

Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag.

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