Niemand soll dir schaden -|- Andacht von Wladimir Lebedew (Daily-Message-Archiv, 18. Apr 2010)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2764

für den 18. Apr 2010 - Autor:

Niemand soll dir schaden

''Es sprach aber der HERR durch eine Erscheinung in der Nacht durch Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir,und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt''

Apostelgeschichte 18,9-10 *©*
 

Im 18. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir über die zweite Missionsreise des Apostels Paulus. Dort, in Korinth, hat er die aus Rom kommenden Menschen kennengelernt: Aquila und seine Frau Priszilla. Da Paulus das gleiche Handwerk erlernt hatte, arbeitete er mit ihnen anderthalb Jahre als Zeltmacher. Wo der Apostel auch war (auf der Straße, in der Ortssynagoge oder sonst irgendwo), hörte er nicht auf, Gottes Wort zu predigen und viele der Korinther, die der Predigt des Paulus zuhörten, ''wurden gläubig und ließen sich taufen'' (18,8). Auf diese Weise entstand die Gemeinde Christi in Korinth. Wie alle Menschen brauchte Paulus Hilfe und geistliche Unterstützung durch den HERRN. Wenn wir diese Verse lesen, erkennen wir darin, daß der HERR immer und in allen Schwierigkeiten seinen Kindern nahe ist und ihnen hilft und sie nie in Notlagen alleine lässt. Manchmal meinen wir in völliger Ausweglosigkeit zu stecken. Aber wir vergessen manchmal allzu oft, daß Gott kein Ding unmöglich ist und Gott seine Verheißungen immer erfüllt: ''Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen'' (Hebräer 13,5). Wir, die Menschen, sehen gewöhnlich nur die irdischen Dinge, obwohl viele Begebenheiten sowohl im Alten als auch im Neuen Testament beschreiben, wie der HERR seine Offenbarungen und Visionen schickte, um Menschen auf künftige Dienste vorzubereiten und sie geistlich zu stärken. Bevor der 80jährige Mose zum Führer der Israeliten erwählt wurde, um das Volk des Israel vom Joch der Sklaverei in Ägypten zu befreien, sprach ER: ''Siehe, ich habe dich für den Pharao zum Gott eingesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein'' (1. Mose 7,1). Der HERR sprach zu Josua einige Male: ''Sei stark und mutig! Denn du sollst diesem Volk das Land als Erbe austeilen, das ihnen zu geben ich ihren Vätern geschworen habe.'' (Josua 1,6).

Im 18. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir Gottes Ansprache: ''Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!'' Manchmal vergessen wir, daß wir nicht alleine sind und der HERR immer bereit ist uns zu helfen! Unser Gott ist allgegenwärtig, allwissend und allmächtig! Als der HERR sagte: ''ICH habe ein großes Volk in dieser Stadt'', sprach Er über die künftige große Gemeinde Christi in Korinth. Die Mehrheit der Mitglieder der Gemeinde waren die aus dem Heidentum bekehrten Christen. Sie wurde eine der größten Gemeinden im 1. Jahrhundert nach Christus. Was den Menschen schwer fällt und was sie sogar für unmöglich halten, das ist dem HERRN möglich! Gott hat Paulus zum Apostel der Nationen aufgerufen. Im 2. Kapitel des Briefs an die Galater lesen wir die Worte des Paulus: ''Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen werden, mir (Paulus) und Barnabas den Handschlag der Gemeinschaft gaben, damit wir unter die Nationen gingen, sie aber unter die Beschnittenen'' (Galater 2,9). Paulus kannte keinen Neid oder fürchtete sich vor ''geistlicher Konkurrenz''. Er kannte nur seinen Auftrag von Gott. Im 1. Brief an die Korinther 3,9 lesen wir die Worte des Paulus: ''Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau.'' Das Einziges, wonach er nach seiner Bekehrung strebte, war die größstmögliche Zahl an Ungläubigen zu erreichen, um sie zu Christus zu bringen. Vom HERRN dazu befähigt, blieb Paulus Jesus Christus treu bis zum Ende! Er schrieb im Brief an die Galater 2,20: ''nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat''.

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