Der Grund der Wahrheit -|- Andacht von Wladimir Lebedew (Daily-Message-Archiv, 25. Mar 2010)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2740

für den 25. Mar 2010 - Autor:

Der Grund der Wahrheit

''Die (Magd) folgte Paulus und uns uberall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkundigen.''

Apostelgeschichte 16,17 *©*
 

Eine der größten Versuchungen, zu deren Opfern viele gläubige Menschen wurden, ist die Eifersucht auf den Ruhm. Es war die reine Wahrheit, was diese vom Wahrsagegeist besessene Magd, über die Apostel Paulus, Silas und Timotheus sagte. Diese, und alle anderen Apostel Jesu, waren wirklich ''Knechte des allerhöchsten Gottes'' und sie verkündigten den Weg des Heils. Unerfahrene und einfältige Christen scheinen auch heute diese gut verborgene Falle nicht bemerkt zu haben. Es ist mir gut bekannt, daß viele Missionen viel Geld dafur gezahlt haben, daß ihre Reklame über ihre bevorstehenden Gottesdienste im Fernseher und im Radio übertragen wurden. Hier sehen wir eine ganz andere Situation. Auf diese Art und Weise handelten und handeln die verschiedenen Sektierer. Sie sprechen auch sehr überzeugend und redegewandt, obwohl die meisten von ihnen weder die Bibel kennen, noch von Gott wiedergeboren wurden. Wohin führt dieser verlockende Weg der falschen Lehrer und der von den Dämonen geleiteten Prediger? Darüber lesen wir in der Bibel. Unwichtig, wie schön die Worte der von Satan besessenen Magd waren, bleibt der Zweck des Teufels immer ein und dasselbe. Er will die größtmögliche Zahl an unwissenden Menschen in seinen Fallstrick fangen und sie danach geistlich und körperlich vernichten. Wir, die Christen, müssen immer im Gedächtnis halten, was Gott durch den Mund des Apostels Paulus im 2. Brief an die Korinther 11,14 sprach: ''Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an''. Paulus brauchte weder Reklame des Teufels noch die Hilfe von besessenen satanischen Dienern. Paulus und die ersten Christen predigten nicht sich selbst sondern das Wort Gottes. Im 1.Korinther 2,2 lesen wir die Worte von Paulus: ''Denn ich nahm mir vor, nichts anderes unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt.'' Aber er ignorierte weder die Meinungen der Menschen noch ihre Probleme. Der Dienst dem HERRN wurde auch im Dienen den Menschen ausgedrückt. Im Gegensatz zu vielen Predigern erwies sich sein Glaube sowohl im Wort als auch in der Tat als vorbildlich.

Im 1. Brief an die Korinther 9,19 lesen wir die Worte des Paulus, in denen klar wird, daß er, ohne auf sich selbst zu schauen, sich so sehr in seine Aufgabe und seinen Dienst hinein versetzt hatte, daß er bereit war, alles Nötige für das Evangelium der Gnade und seinen HERRN zu tun. Es war eine Selbstaufopferung um der Menschen willen, die Jesus nicht kannten: ''Denn obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst zum Knecht gemacht, damit ich möglichst viele gewinne''. Aber es war nie allein die Predigt. Als die ernste Frage bei der Verkündigung der frohen Botschaft entstand, strebte Paulus nicht danach, mit allen Kräften eine billige Autorität vor Menschen zu gewinnen und ihre Anerkennung zu bekommen. Im Brief an die Galater, im 1.Kapitel, Vers 10 lesen wir: ''Denn rede ich jetzt Menschen zuliebe oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht.'' Er wusste, daß alle Menschen einmal vor Gott stehen würden. Im 2. Brief des Paulus an Timotheus, Vers 6 lesen wir die letzten Worte des Apostels: ''Denn ich werde schon als Trankopfer gesprengt, und die Zeit meines Abscheidens steht bevor.'' Paulus wusste noch, wozu der HERR ihn von Anfang an, noch auf dem Weg nach Damaskus, aufgerufen hatte. Sein künftiger Tod hat ihm keine Angst gemacht. Alle Worte und Taten des Apostels waren nur darauf gerichtet, um maximal den HERRN zu preisen. Der Teufel hat eine völlige Niederlage erlitten, indem er darauf hoffte, daß ''die Wahrheit'' der Magd zum Anstoß für Paulus, Silas und Timotheus wurde. Paulus und die ersten Christen strebten nicht danach um jeden Preis populär unter dem Volk zu werden. Sie waren nicht anwesend um die Leute zu unterhalten, und um das Publikum zu begeistern und sich bewundern zu lassen, sondern sie waren die vom HERRN aufgerufenen und gesandten Diener Gottes. Im 1. Brief an die Korinther 1,29-31 lesen wir die wahren Bestrebungen der Apostel Christi, was auch alle anderen und heutigen wiedergeborenen Glaubigen betrifft: ''Wer sich rühmt, der rühme sich des HERRN!''

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