Christ ohne Kreuz? -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 01. Apr 2009)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2382

für den 01. Apr 2009 - Autor:

Christ ohne Kreuz?

''Nun aber, am Ende der Welt, ist er ein für alle Mal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben. Und wie den Menschen bestimmt ist, ''einmal'' zu sterben, danach aber das Gericht: so ist auch Christus ''einmal'' geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil''.

Hebräer 9, 26-28 *©*
 

Zitat: (epd) ''Man könne gut Christ sein, ohne an die alte Lehre vom Opfertod Jesu am Kreuz zu glauben, bekräftigte der evangelische Theologieprofessor Klaus-Peter Jörns seine Thesen in einem epd-Gespräch...''

Der antichristliche Zeitgeist lässt grüßen! Wie kann man das Wichtigste am Evangelium weglassen wollen und sich dennoch Christ nennen? Diese Lehre ist nicht alt, sondern wahr! Das Evangelium ist zeitlos. Scheinbar geht es manchen nicht mehr um die frohe Botschaft der Sündenvergebung, sondern nur um einen hohlen Glauben, den jeder so füllen kann, wie es ihm passt. Das wird dann als ''Freiheit'' verkauft und Gott, der sich selbst erniedrigte, wird lächerlich gemacht. In Philipper 2, 6-8 lesen wir: ''Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz''. Anstatt zu debattieren wäre es vielleicht nicht verkehrt zu glauben! Gott braucht kein Sühneopfer? In Hebräer 9,22 steht es anders: ''Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung''. In Frage zu stellen, daß wir durch das vergossene Blut Jesu Christi die Vergebung unserer Sünden brauchen (daran glauben müssen) ist dämonisch und nur wieder ein Zeichen mehr, daß Jesus bald wiederkommt...

In einer weiteren epd-Nachricht stand zu lesen:

''Ein säkularer Rechtsstaat darf sich nach Ansicht des Leiters des Instituts für Menschenrechte in Berlin, Heiner Bielefeldt, «nicht auf Kosten anderer Religionen mit einer einzigen identifizieren». Das widerspreche der inneren Logik einer Gesellschaftsordnung, deren Ausgangspunkt die Religionsfreiheit sei..''

Wir Menschen müssen uns durch den Glauben an das Evangelium Jesu Christi identifizieren, sonst nichts. Das setzt voraus, daß wir einsehen, Erlösung bitter nötig zu haben und unbedingt zu brauchen. Nur wer sich hier als Unbeteiligter und Nichtbetroffener sieht, schreit nach Gleichschaltungen und nach weltlicher ''Gerechtigkeit''. Wer sich vor Gott nicht als Verlorener sieht, wird den Glauben meist immer versuchen zu politisieren und auszuhöhlen und als etwas sehen, was er nicht ist - zum Beispiel eine Religion! Gott ist nicht tolerant wenn es um die Wahrheit geht und die steht in Johannes 14,6: ''Jesus Christus spricht: ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben niemand kommt zum Vater außer durch MICH!''

Gesegnet sind diejeningen, die sich auf die Wiederkunft Jesu freuen, weil sie wissen, wer ihr Erlöser und Heiland ist! Paulus schrieb in 2. Korinther 5, 19-21: ''Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt''. Das zählt und daran sollen wir glauben und uns nicht durch leeren Trug und Aussagen ahnungsloser Politiker und ungläubiger Theologen (!) verwirren und verunsichern lassen.

Quelle beider epd-Nachrichten: www.Jesus.de vom 29.3.09

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