Hauptsache gesund! 2.Teil -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 02. Oct 2008)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2201

für den 02. Oct 2008 - Autor:

Hauptsache gesund! 2.Teil

Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt., sonderen die Kranken!

(Matthäus 9/12) *©*
 

Wenn wir krank sind beten wir oft zu Gott ''Bitte mach uns gesund!'' Aber der Herr erhört unser Gebet nicht und schon denken wir er hat uns nicht lieb oder er hört uns gar nicht. Manchmal kann es schon sein das er uns nicht hört oder hören will wenn die Sünde in unserem Leben zwischen ihn und uns steht.
Jesaja 59/1-2 Siehe des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte und seine Ohren sind nicht hart geworden, so dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.
Darum ist es immer gut in sich zu gehen, und dem Herrn um Vergebung zu bitten. Manchmal aber will Gott etwas durch die Krankheit in unserem Leben erreichen. Er will das wir ihm Vertrauen und ihm besonders nahe sind. Wie oft habe ich schon gehadert wenn ein Krankheit mich ins Krankenbett hinein geschmissen hat. Aber oft erkannte ich dann das der Herr mir Ruhe zum Nahe sein mit ihm, zum Stille sein geschenkt hat. Und ich durfte mich erfrischt an Körper Geist und Seele aus meinen Krankenlager erheben.
Wir können in der Bibel lesen, dass Jesus viele Menschen heilte. Blinde ,Gelähmte, Verwirrte und Taube und Stumme. Menschen mit Anfällen und Aussatz. Jesus heilte sie aber nicht alle auf die gleiche Weise sondern jeden ganz besonders zur Ehre seines Vaters. Die Menschen kamen in Scharren zu Jesus dem Wunderdoktor und sagten wenn du willst kannst du mich wieder gesund machen.

In Matthäus 9/1-8 steht man trug einen gelähmten zu Jesus und er sagte nur:“Mein Kind fasse Mut deine Schuld ist dir vergeben!” Was ist da wohl in den Menschen vorgegangen. Der Gelähmte wollte gehen und Jesus vergab ihm einfach nur die Schuld. Das ist nicht das erwünschte Ergebnis, dass die Menschen erwarteten. Deine Schuld ist dir vergeben, die Gedanken der Menschen waren in dem Moment bestimmt frustriert und die Gesetzlehrer warfen ihm in Gedanken Gotteslästerung vor. Doch Jesus durchblickte alles und erklärte sich und bewies das er Vollmacht hat und dann sagte er zu dem Gelähmten steh auf und geh. Da stand er auf und ging nach Hause.
Den einen heilte er sofort und den anderen vergab er erstmal die Schuld bevor er seinen Körper heilte. Und er machte keinen Unterschied unter den Menschen, ob sie Angesehen waren oder ob sie zur unerwünschten Seite gehörten. Als er eines Tages mit den unbeliebten Zöllnern zu Tisch saß, erweckte es wieder mal Unmut untere den Pharisäern und sie fragten die Jünger wie es sein kann das sich Jesus sich mit solchen Leuten an einem Tisch setzen konnte. Mit einem Wort was gibt er sich mit diesem Gesindel ab. Doch Jesus hörte dies und sagte:
Lukas 5/31-32

“Nicht die Gesunden brauchen den Arzt sondern die Kranken!”

Ich bin nicht gekommen solche Menschen in Gottes neue Welt einzuladen, bei denen alles in Ordnung ist, sondern solche die Gott den Rücken zu gekehrt haben. Sie soll ich dazu aufrufen ihr Leben zu ändern.

Wie ist es mit uns sind wir gesund oder bedürfen wir der Heilung durch Jesus? Wie oft habe ich Jesus schon gebeten meine Krankheiten die mich oftmals schwer belasten für immer weg zu nehmen. Ich sagte am Sonntag zu meiner Freundin, ich wünsche mir einen Tag mal ganz ohne irgend eine Krankheitliche Belastung zu leben. Aber auch wenn ich mich mit einigen Wehwehchen herumplagen muss,so weis ich das ich von unserem Arzt Jesus Christus geheilt wurde. Geheilt an meiner Seele und ich kann sagen: Ist die Seele gesund freut sich der Mensch und auch Gott! oder auch ''Hauptsache gesund!'' in Ewigkeit, Amen!

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Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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