Privatweg (1) -|- Andacht von Judith N. (Daily-Message-Archiv, 14. Apr 2003)

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Die tägliche Andacht Lösung: Die Losung

Andacht Archiv-Nr. 203

für den 14. Apr 2003 - Autor:

Privatweg (1)

Denn er hat seinen Engeln befohlen, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Ps 91,11-12 *©*
 

Privatweg
Kein Winterdienst!
Durchgang auf eigene Gefahr.

Jetzt ist der Winter ja zum Glück bald vorbei. Es wird wieder Frühling, die Sonne scheint und es ist deutlich wärmer geworden.
Wie ungemütlich war doch die Zeit: morgens stolperte man während es noch dunkel war aus dem Bett nach draußen, draußen war es böse kalt, die Bürgersteige voller Glatteis. Bevor man wirklich wach war, hätte man sich schon fast einige Male übelst auf die Nase gelegt. Ja, da war die morgendliche Abkürzung durch den Park schon fast lebensgefährlich. Aber diese Jahreszeit ist jetzt wieder vorbei.

Ich denke in unserem Leben ist es ganz ähnlich wie in einem Park:
Es gibt sonnige Zeiten - da gehen wir durchs Leben und es geht uns gut, man kann das Leben so richtig genießen und man kann überall gut laufen, ganz egal woher und wohin.
Manchmal kommt ein kleiner Regenguss oder ein bisschen Wind - es gibt wirklich ungemütliche Zeiten im Leben, aber es ist nichts wirklich Gefährliches. Vielleicht stelle ich mich kurz unter, aber auch wenn ich das nicht tue, geht es mir bald wieder gut.
Dann gibt es da auch die Dunkelheit - man läuft durch die Gegend von einer Laterne zur anderen, ist nicht gerne alleine und sucht die Deckung von Freunden.
Und der Winter - es wird richtig übel kalt, es wird glatt auf den Wegen des Lebens und manchmal richtig gefährlich. Man muss vorsichtig sein und sich genau auswählen wo man hergeht und es kann sein, dass man sich in diesen Zeiten richtig schwer verletzt.

In meinem Leben stellt sich die Frage: Wo bin ich unterwegs? Laufe ich auf einem/meinem Privatweg? Bin ich irgendwo unterwegs, wo es ganz nett aussieht? Gehe ich dort, wo es keinen Winterdienst gibt?
Oder ist es so, dass ich dort laufe, wo es sicher ist, wo jemand auf die Wege aufpasst und acht hat auf das, was passiert? Gehe ich dort, wo gestreut und schneegeschaufelt wird?
Anders gefragt: Gehe ich mein Leben auf den Wegen Gottes oder meine ich, dass ich auch anders sicher an mein Ziel kommen kann? Muss es erst Winter werden und muss ich mich erst verletzen? Sehe ich erst dann ein, dass ich auf Gottes Wegen sicherer gehe und nur auf Gottes Wegen ans Ziel komme?


Gott zeige Dir seine Wege!

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