Geprüfte Aufrichtigkeit -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 01. Mar 2007)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 1620

für den 01. Mar 2007 - Autor:

Geprüfte Aufrichtigkeit

''Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem HERRN und nicht den Menschen.''

Kolosser 3,23 *©*
 

Wer etwas gerne macht, hat auch die große Chance es gut zu machen! Wenn es uns an Einstellung und Motivation mangelt, dann erstickt unser Zeugnis in ''toter Routine''. Im Leben wiederholt sich zwar vieles (vor allem bei der täglichen Arbeit) aber deshalb ist jeder Tag trotzdem immer wieder ein Neuanfang mit neuen Herausforderungen und frischen Erlebnissen. Warum? Weil jeder Tag und jeder Mensch jeden Tag auch immer ein wenig anders ist. Unsere Motive wie und warum wir etwas machen oder lassen, sollten wir immer hinterfragen und dabei ehrlich sein. Man kann natürlich in allem immer nur das Nötigste machen, aber wer nur allein für Lohn bereit ist zu arbeiten und Gutes zu tun (auch während der Arbeit) offenbart eher großen Egoismus anstatt Herzlichkeit und eine gute Einstellung. Gott weiß sehr wohl, daß ''ein Arbeiter seines Lohnes wert ist'' (Lukas 10,7) - aber er weiß auch zu unterscheiden zwischen Berechnung und Aufrichtigkeit. Das sollten wir durch Erfahrungen ebenso handhaben. Und uns selbst hinterfragen - bei dem was wir denken, tun und lassen (Philipper 1,10).

Wir sollten wissen und anerkennen, daß Gott uns stets Gutes geben will, daß wir geliebt sind und vor Übel bewahrt werden sollen. Vor allem auch, daß Gott uns zum Leben geben will, was wir brauchen und uns dient. Vor allem auch zum geistlichen Leben (2.Petrus 1,3). Gott ist unsere Einstellung wichtig! Nicht nur immer was wir vorzeigen können. Man kann auch mit der richtigen Gesinnung Fehler machen. Entscheidend ist meine Herzenshaltung und daß wir uns nicht entmutigen lassen, egal wie andere Menschen auf uns und unsere Taten reagieren. Gott prüft in Liebe unser Herz und unsere Nieren, also meine Einstellung (Psalm 7,10). Gott schaut nicht auf Personen und bewertet sie nach ihrer weltlichen Stellung oder ihrem Reichtum (Römer 2,11). Die Ersten werden die Letzten sein und umgekehrt (Matthäus 19,30). Wenn wir Gottes Ehre suchen bei dem was wir machen, dann werden wir auch Früchte hervorbringen. Früchte die bleiben und die Gottes Segen in Bewegung setzen. Laß deinen Glauben nicht daheim, wenn du zur Arbeit gehst - es lohnt sich! :-)

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